Unter dem Begriff „Ausbauhaus“ ist ein Fertighaus zu verstehen, bei dem der Innenausbau ganz oder teilweise vom Bauherren übernommen wird. Ein derartiges Haus wird als Rohbau, das wind- und regendicht ist in den Werken der Baufirma erstellt. Anschließend erfolgt die Montage auf der Bodenplatt.
In der Regel wird bei einem Ausbauhaus die Gebäudehülle erstellt. Dazu zählen die Wände (von Außen), Fenster, Eingangstür, das Dach. Auf Anfrage des Bauherren und gegen einen Aufpreis können zusätzliche Teile wie z.B. Innentüren oder Innenwände des Hauses geliefert werden.
Die Idee des Ausbauhauses besteht darin, dem Bauherren weitestgehend die Möglichkeit Eigenfinanzierung zu ermöglichen und somit ein Kostenersparnis zu garantieren. Nicht zuletzt spielt bei einem Ausbauhaus die Chance eigene Gestaltungswünsche zu erfüllen.
Der Bauherren hat in jedem Falle die Möglichkeit ein Haus in von ihm gewünschter Ausbaustufe zu kaufen, um das dann in Eigenleistung auszubauen.
Zum Nachteil bei einem solchen Bau kann ein fehlerhafter Ausbau (unfachgerechter) werden.
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