Die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes wird durch den sog. „Primärenergiebedarf“ abgebildet. Dabei wird neben der Endenergie auch die „Vorkette“ (darunter ist die Erkundung, Verteilung, Umwandlung und Gewinnung der Energie zu verstehen) der jeweils eingesetzten Endenergieträger berücksichtigt. Zu den Endenergieträger zählen u.a. Heizöl, Strom, erneuerbare Energien, Gas.
Eine hohe Energieeffizienz ist durch kleine Werte des Primärenergiebedarfs erkennbar, gleichzeitig bedeutet dies eine schonende Energienutzung für die Umwelt und Ressourcen.
Die geforderten Werte werden mit Hilfe von technischen Regeln und EnEV 2004 ermittelt.
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